Konzept:Informationspaket ELENA

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Das Informationspaket ELENA informiert umfänglich über den "Elektonischen Einkommens- Nachweis und soll zum einen die ELENA-Petition im Offline-Bereich unterstützen, zum anderen über ein weiteres von der Regierung initiierten Meta-Datensatz informieren. Hierzu werden interessierte Geschäfte, Kneipen und Initiativen (Mit Publikumsverkehr) angesprochen und bei Interesse eingebunden. Diesen Kooperationspartner wird in Gegenzug die Nennung innerhalb der regionalen Unterstützerliste mit Name, Link und Stadtplan-Link angeboten um auch an dieser Stelle die Kulturidentität "Für Datensicherheit und gegen Überwachnungswahn" zu untermauern.

Des weiteren sollen interessierten Menschen durch die Bereitstellung von Foldern zur inhaltlichen Position des AK Vorrat sensibilisiert und über anstehende Protestaktionen informiert werden.

Eine weitere Zielstellung ist hier auch das "Markenbranding" AK-Vorrat als Instanz in Sachen Datenschutz, Bürgerrechte und Datensicherheit. Auch kann ggf. eine Zuwendungsdose aufgestellt werden, dessen Einnahmen den Ortsgruppen-Budget "Druckkosten" zugeordnet werden.



Das Konzept "Informationspaket Elena" wurde von der Berliner Projektgruppe Infranetz initiiert und hat eine Laufzeit bis nach Petitionsende (Ende Oktober).


Contents

Konzeptträger


Mitinitiatoren:



Konzept bzw. Projekt-Ressourcen

Das Informationspaket ELENA besteht aus:

  • 1 Mappe mit Petitionsformulare "Elena"
  • 20 Elena-Informations- Folder
  • 1 Zuwendungsdose
  • 1 Informationsblatt "AK- OG Berlin / Arbeitsgruppe / Infranetz"

nach Erhalt:

  • Demoflyer (Freedom Not Frear)
  • Demoplakate (Freedom Not Frear)


Internes und Wiki:


Konzept bzw. Projekt-Ablaufplan

Welle 1

Konzeption und Evaluierung:
Lotar und Heiner besprachen die Konzeption, erstellten das notwendige Material und besuchten 5 ggf. interessierte, weil "Kulturafine" Gewerbetreibende.

Zu erfüllende Aufgaben:

  • Erstellung und Ausdruck der Folder (in Koop mit Michael OG Hannover)
  • Erstellung und Ausdruck der Petitionslisten (in Koop mit Josef OG Ulm)
  • Erstellung, Ausdruck und Verkleben der Zuwendungs-Dosen-Bandrolle
  • Besuch und Gespräch mit ersten Gewerbetreibenden


Fazit:
Das Auslegen der Petitionen in z.B. politischen Buchhandlungen, linkskulturellen Kneipen und Szenegeschäften verläuft verhältnismäßig einfach. Die Zuwendungsdose kann nur situativ oder auch erst nach mehrmaligen Besuchen Verwendung finden. Die Wiedervorlage bzw. nochmalige Besuch spätestens kurz vor Projektende ist wg. der einzusammelnden Petitionen sinnvoll.

Laufzeit:

  • ca. 10 Tage


Welle 2

Realisation und Verteilung:
Unter Berücksichtigung der in Welle 1 gemachten Erfahrungen haben sich Simon und Marcel zur Verteilung des ELENA-Pakets bereit erklärt und erhielten Materialzugriff. Einzelne ggf. wichtige bzw. persönliche bekannte Gewerbetreibende werden weiter von Lotar und Heiner angesprochen


Welle 3

Nach ca. 14 Tagen sollten die beteiligten Gewerbetreibenden nochmals aufgesucht werden.
Zielstellung:

  • die ausgefüllten Petitionslisten einsammeln
  • etwailig bereitstehende Zuwendungsdosen austauschen
  • Infofolder bestand kontrollieren und ggf. auffüllen
  • Interesse an der (wenn nicht schon aufgenommen) regionalen Unterstützerliste sondieren.
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