Chaos Communication Congress 2009/Demonstration

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Demo 29. Dezember 2009, 15.00 CET, outside bcc (Alexanderplatz / Haus des Lehrers)

Here be Orwell - Happy New 1984!
Stoppt den Überwachungswahn!

Flyer-Text (Werbe-Flyer)

Dieses Jahr: Low-Tech-Demo!

Wir haben (vermutlich) weder Lautsprecherwagen noch Megaphon dabei. Ihr müsst euch also anders bemerkbar machen, z.B. durch Sprechchöre oder Protestschilder. Unterstützung für die Erstellung von Schildern (Drucker, Klebstoff, Schere, Cutter, Filzer) bekommt ihr am AK-Vorrat-Stand im Erdgeschoss beim Saal 3.

Start 15.00 Uhr BCC am Alexanderplatz

This year: Low-tech-protest!

There won't be any sound system or megaphone (probably). So be ready for shouting, singing or anything similar. You'l find support and material for creating signs (i.e. printer, glue, cutter, marker and pencils) at the place of AK Vorrat info point nearby room #3.

Wie war's?

Bei kaltem aber trockenen Wetter sind wir mit ca. 300 Demo-Teilnehmern (Angabe der Polizei) um den Alexanderplatz gezogen. Außer ein paar kurzen Worten zur Begrüßung, zum Ablauf und zur Art einer "Low-Tec-Demo" wurden keine Reden geschwungen - die Atmosphäre war (auch dank lautstarker Unterstützung von P.) gut: Wir haben skandiert, gesungen und unsere paar kurz zuvor gestalteten Protest-Schilder in die Höhe gereckt.

Was ist: Low-Tec-Demo

Aus Mangel an "Redner-Prominenz" und technischen Mitteln (kein Lautsprecherwagen) haben wir diese Demo als "Low-Tec-Demo" ausgerufen.

Damit wollten wir ausdrücklich weg von professionell vorbereiteten, mit ständiger Musik-Berieselung unterlegten Demonstrationen und eine andere Möglichkeit des Protestes ausprobieren.

Im Zentrum soll der Unmut und die Unzufriedenheit der einzelne Teilnehmer stehen - im Idealfall ausgedrückt durch Anfertigen und Mitführen eines selbst gestalteten Protestschilds. Das hat in diesem Fall nicht besonders gut geklappt, obwohl wir bei der Bewerbung auf dem Kongress ausdrücklich auf mögliche Hilfestellung zum Schildbasteln an unserem Stand hingewiesen hatten (s.o.).

Nun gut: Trotzdem war es eine wirklich runde Sache, mit dann insgesamt doch 2,5 Megaphonen kam gute Stimmung auf - die Gesangseinlagen haben bei den Passanten - so meine ich - einen besonderen, freundlichen Eindruck gemacht und Aufmerksamkeit geweckt.

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