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Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung

Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Bürgerrechtlern, Datenschützern und Internet-Nutzern, der die Arbeit gegen die Vollprotokollierung der Telekommunikation koordiniert.

Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung ist politisch unabhängig und überparteilich. Wir distanzieren uns jedoch ausdrücklich von menschenverachtenden, gewaltbereiten und demokratiefeindlichen Positionen.

Der Ansatz des Arbeitskreises besteht darin, eine breite Front gegen die Vorratsdatenspeicherung quer durch die Bevölkerung zu bilden. Durch Maßnahmen auf technischem, juristischem und politischem Weg soll der gesellschaftliche Widerstand unterstützt werden. Ziel ist es daneben, ein breites gesellschaftliches Bewusstsein der Gefahren der Datenspeicherung zu schaffen. Die Aktionen und Demonstrationen des Arbeitskreises richten sich darüber hinaus allgemein gegen die zunehmende elektronische Erfassung und Überwachung der gesamten Bevölkerung.

Der Zusammenschluss fordert den Verzicht auf bestimmte Überwachungsmaßnahmen, einen Stopp neuer Überwachungsgesetze und eine unabhängige Überprüfung aller seit 1968 beschlossenen Überwachungsgesetze auf ihre Wirksamkeit und auf schädliche Nebenwirkungen. Der Arbeitskreis ist komplett basisdemokratisch organisiert, es gibt keine festen Mitgliedschaften. – Jede Einzelperson oder Organisation ist willkommen, sich der Bewegung anzuschließen und mitzumischen.

Es gibt auch eine Ortsgruppe Braunschweig. Wir treffen uns jeden 1. und 3. Dienstag im Brunsviga Kulturzentrum in der Karlstraße 35. Mehr Infos gibt es am Infostand und unter www.datenschutz-insel.de
www.vorratsdatenspeicherung.de

Freiheitsredner

Die Freiheitsredner sind Bürgerinnen und Bürger, die sich für eine bessere Balance zwischen Privatsphäre und Selbstbestimmung einerseits und den Kontrollrechten der staatlichen Sicherheitsbehörden andererseits einsetzen. Wir beobachten mit Sorge die zunehmende Einschränkung unserer Grund- und Freiheitsrechte im Namen der Sicherheit. Wir möchten vermitteln, welche Bedeutung überwachungsfreie Räume für uns und unsere Gesellschaft haben. Wir möchten aufzeigen, wie groß die „Bedrohung“ durch Kriminalität wirklich ist und wieviel Sicherheit Überwachung tatsächlich bewirken kann. Die Freiheitsredner sind ein freies Netzwerk von ehrenamtlich aktiven Bürgerinnen und Bürgern. Das Netzwerk wurde ursprünglich vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung ins Leben gerufen. Wir gehören weder einer bestimmten politischen Richtung an, noch sind wir an eine Interessengruppe gebunden.

Auf Einladung halten wir Vorträge über den Wert der Privatsphäre und den tatsächlichen Nutzen von Überwachung. Wir kommen an Schulen, Universitäten, zu Vereinen und an andere Orte. An einen Vortrag kann sich eine Diskussion mit den Teilnehmern anschließen. Wir haben kein einheitliches, festes Programm und auch keine vorgegebenen Inhalte. Gestaltung und Inhalte der Vorträge können Sie frei mit unserem Mitglied vereinbaren. Ergänzend können wir auch Informations- und Unterrichtsmaterialien zur Verfügung stellen.

www.freiheitsredner.de

FoeBuD e.V.

Der FoeBuD e.V. setzt sich seit 1987 für Bürgerrechte und Datenschutz ein. Beim FoeBuD treffen unterschiedlichste Menschen zusammen, die Technik und Politik kritisch erkunden und menschenwürdig gestalten wollen.

Wir wehren uns dagegen, dass unsere Demokratie „verdatet und verkauft“ wird. Wir wollen keine Gesellschaft, in der Menschen nur noch als Marketingobjekte, Manövriermasse beim Abbau des Sozialstaates oder als potentielle Terroristen behandelt werden. Wir wollen eine lebendige Demokratie.

Der FoeBuD klärt auf durch Öffentlichkeitsarbeit, Vorträge, Veranstaltungen und charmante Aktionen. Der FoeBuD richtet jährlich die BigBrotherAwards („Oscars für Datenkraken“) in Deutschland aus. Mit unserem Fachwissen mischen wir uns – auch ungefragt – in politische Prozesse ein. Der FoeBuD arbeitet für eine lebenswerte Welt im digitalen Zeitalter. Wir sind ein Verein für „die Menschen vor dem Computer“. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich die Computertechnologie aber leider so entwickelt, dass immer mehr Institutionen, Unternehmen und „Datenkraken“ Begehrlichkeiten entwickeln: die Datenverarbeitung wird schneller, billiger und leistungsfähiger.

Für Marketing-Junkies, Kontrolettis und Sicherheits-Trolle eröffnen sich so viele technische Möglichkeiten, uns alle auszuspionieren, dass deren Aktivitäten uns als FoeBuD reichlich auf Trab halten. Dabei wollen wir die Menschen schützen, nicht die Daten.

Der FoeBuD organisiert bundesweite Demo-Busse zur großen Demonstration gegen den Überwachungswahn am 11. Oktober in Berlin
www.FoeBuD.org

Chaos Computer Club e.V.

Der Chaos Computer Club ist eine globale Gemeinschaft, die sich grenzüberschreitend für Informations- sowie Kommunikationsfreiheit ohne Zensur von Staat und Industrie einsetzt, sich mit den Auswirkungen von Technologien auf die Gesellschaft sowie das einzelne Lebewesen beschäftigt. Das Wissen um diese Entwicklung wird vielfältig gefördert und ist in der Präambel der Satzung des Vereins dokumentiert. In einzelnen Projekten setzen engagierte Mitglieder und Freunde des CCC diese Ziele eigenverantwortlich um.

Der CCC versteht sich als Kommunikationsplattform für Hacker sowie solche, die es werden möchten. Angesprochen sind alle technisch interessierten Menschen, wobei aber nicht nur die Chancen der Technik, sondern auch die Risiken und Auswirkungen auf die Gesellschaft vom CCC untersucht werden. Der Chaos Computer Club veröffentlicht seine Ergebnisse in Zusammenarbeit mit allen Medien sowie auf allgemeinen Veranstaltungen, Fachkongressen und politischen Anhörungen, z.B. vor dem Ausschuss für Post und Telekommunikation des Deutschen Bundestages. Der CCC steht ebenso in der Lobbyliste des Deutschen Bundestages und vertritt damit die Interessen von Hackern, Netzwerkern und Online-Bürgern im besonderen.

www.CCC.de

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(current)15:23, 6 September 2008Twentythree (Talk | contribs)82 KBInfomaterial der Braunschweiger OG: Stellwände: Gruppen-Infos

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